Das Land im Herzen Südamerikas ist bisher touristisch unerschlossen, seine Natur und seine Menschen machen es aber zu einem äußerst interessanten und spannenden Reiseziel. Entdecken Sie die beschauliche Hauptstadt Asuncion mit der ältesten Eisenbahn Südamerikas oder das einzigartige Naturparadies des Chaco, eine Mischung aus Sümpfen, tropischem Urwald, Trockensavannen und Halbwüsten - ein Paradies für Abenteuerreisende sowie Tier- und Naturfans. In Ostparaguay erwarten Sie außerdem traditionelle Estancias (Farmen) und die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Ruinen der Jesuitenreduktion von Trinidad.
Das Land im Herzen Südamerikas bietet keine großen touristischen Sehenswürdigkeiten, seine Natur und seine Menschen machen es aber zu einem äußerst interessanten und spannenden Ziel. Die Hauptstadt Asuncion ist eine beschauliche Großstadt, mit vielen kolonialen Bauten und Relikten aus der Blütezeit der ersten Unabhängigkeitsjahre wie z.B. die älteste Eisenbahn Südamerikas (zurzeit nicht in Betrieb).
Große Teile des Landes bilden den Chaco, eine Mischung aus Sümpfen, tropischem Urwald, Trockensavannen und Halbwüsten, der ein Paradies für Tier- und Naturfans ist. Insbesondere Vögel, aber auch Kaimane und mit etwas Glück eine Capybara-Familie lassen sich hier entdecken. Im Zentralchaco gibt es außerdem einige mennonitische Kolonien von deutschen Auswanderern, die hier blühende Gemeinden geschaffen haben.
Ostparaguay ist geprägt durch Ackerbau und Viehzucht, hier gibt es riesige Rinderweiden, aber auch große Felder.
Außerdem gibt es in Südparaguay die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Ruinen der Jesuitenreduktion von Trinidad, die einen Besuch lohnen. Ostparaguay lässt sich sehr gut mit den Wasserfällen von Iguazú und somit mit Brasilien und Argentinien verbinden.